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Rot = Betrieb ist in Besitz der Familie Bode bzw. den Vorfahren
Blau = Betrieb ist außerhalb des Familienbesitzes

1850  
seit diesem Jahr ist in der heutigen Stobenstraße 18 (damals Nr. 158) ein Fleischereibetrieb ansässig. Allerdings ist nicht mehr nachvollziehbar wer damit begann. Die letzten Aufzeichnungen beginnen im Jahr 1880.

1880
Die Fleischerei wird von Schlachtermeister Wilhelm Henze übernommen und nach 30 Jahren im Jahre...

1910
an Schlachtermeister Karl Hesse übergeben.

1912
übernimmt Wilhelm Sandvoß den Betrieb. Hier taucht die Fleischerei das erste Mal im Kreise der Vorfahren des jetzigen Besitzers Lars Bode auf, denn Wilhelm Sandvoß ist sein Urgroßonkel.

1933
verstirbt Wilhelm Sandvoß und seine Frau führt den Betrieb weiter.

1935
am 01.06. verpachtet sie den Betrieb an Karl Burgdorf. Er betreibt die Fleischerei laut einer alten Gewerbesteuerliste bis 1942.

1942
Friedrich Niewand wird Pächter und Betreiber des Betriebes.

1948
übernimmt Sohn Karl Niewand die Firma und kauft den Betrieb ca. um

1958
von Frieda Limmer. Sie ist die Tochter von Wilhelm Sandvoß und mittlerweile die Besitzerin. An dieser Stelle verschwindet der Betrieb aus dem Kreise der Vorfahren von Lars Bode.

1980
übergibt Karl Niewand an seinen Sohn Karl Niewand junior. Bei ihm beginnt Lars Bode 1992 seine Ausbildung zum Fleischergesellen und legt

1998
seine Meisterprüfung ab. Lars Bode arbeitet stets engagiert, motiviert und mit Leidenschaft. Er ist leidenschaftlicher Fleischer und Wurstmacher. Aus Mangel eines geeigneten Nachfolgers in der eigenen Familie bietet Karl Niewand ihm an, den Betrieb zu übernehmen und weiterzuführen.

2002
ist es soweit. Am 01.03.2002 kauft Lars Bode den Betrieb und beginnt mit dem ­­­­stetigen Auf- und Ausbau des Geschäftes bis zum heutigen Stand.

2007
erhält die Fleischerei die EU-Zulassung für Schlachtung, Zerlegung und Produktion.

2012
Am 01.03. feiert die Fleischerei Bode ihr 10-jähriges Firmenjubiläum seit der Übernahme und dem Start in die Selbständigkeit.

2014
Kauf des Nachbargrundstücks und Anbau von neuen Räumen für Kühl-/Tiefkühl-, Zerlege-, Verpackungs- und Versandbereich.
QS-Zertifizierung und Erweiterung der EU-Zulassung.

2015
Kompletter Umbau der Viehanlieferung und Aufstallung.

2016
• Zulassung nach neuem BImSchG 2016 (Bundes-Immisionsschutzgesetz) und Fuhrparkerweiterung.
• Erneuerung des Vakuumfüllers - jetzt, zur Entlastung der Mitarbeiter, mit hydraulischer Beschickung
• Aufbau einer Produktions-Linie für Koch- und Rohpökelwaren
• Installation eines neuen Betriebssystems inkl. neuer Hardware und Wiegetechnik
• Aufbau des Fleischprogramms: Ambergauer Strohschwein

2017
• Ausbau einer neuen, großen Verarbeitungs- und Verpackungsabteilung
• Erweiterung um einem Kühlraum für Koch- und Rohpökelwaren
• Aufstockung des Fuhrparks
• 15-jähriges Firmenjubiläum im März 2017
• Mai 2017 - Zertifizierung unserer landwirtschaftlichen Kooperationspartner (ORGAINVENT)

 

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